Guck Dir mal das Linuxtool gpart an:
Das Werkzeug Gpart versucht, die primäre Partitionstabelle
einer PC-artigen Festplatte wiederzuerkennen, wenn diese im Sektor 0
gelöscht wurde, beschädigt oder fehlerhaft ist.
Es ist auch gut bei der Erkennung und Auflistung der Typen, Lagen und
Größe von versehentlich gelöschten Partitionen, sowohl primären als auch
logischen. Es gibt Ihnen die Informationen, die Sie zur manuellen
Wiederherstellung (mit fdisk, cfdisk, sfdisk, usw.) benötigen.
Die erkannte Tabelle kann auch in eine Datei geschrieben werden, oder (wenn
Sie überzeugt sind, die gefundene Tabelle sei vollständig in Ordnung)
direkt auf eine Festplatte.
Derzeit unterstützte (erkennbare) Dateisystem- oder Partitions-Typen:
* Das BeOS-Dateisystem.
* FreeBSD/NetBSD/386BSD disklabel sub-partitioning scheme auf Intel
Plattformen.
* Linux second extended Dateisystem.
* MS-DOS FAT12/16/32 »Dateisysteme«.
* IBM OS/2 High Performance Dateisystem.
* Linux LVM physical volumes (LVM von Heinz Mauelshagen).
* Linux swap Partitionen (Version 0 und 1).
* Das Dateisystem des Minix-Betriebssystems.
* MS Windows NT/2000 Dateisystem.
* QNX 4.x Dateisystem.
* Das Reiser-Dateisystem (Version 3.5.X, X > 11).
* Sun Solaris auf Intel Plattformen verwendet ein Sub-Partitionsschema
auf PC-Festplatten, ähnlich dem der BSD Disklabels.
* Silicon Graphics' protokollierendes Dateisystem für Linux.
Hier ist eine Anleitung:
http://www.linux.com/archive/articles/57748Jetzt besteht nur das Problem, dass man ein Live-Linux finden müsste, welches das Tool mitbringt.
VoFiWG